DIE ZEIT Online: “Danke für den Spam!”
Torsten Klenz berichtet in der Online-Ausgabe der ZEIT über den leicht missglückten Viral-Marketing Ansatz der Hamburger FDP und befragt dazu auch Martin Oetting, Leiter Forschung bei trnd.
Unter anderem heißt es in dem Text: “‘Es ist ein Mythos unter Werbern, dass es reicht, ein Video hochzuladen und drei Mails zu verschicken, um eine Kampagne zu starten’, erklärt Martin Oetting, der sich bei der Agentur trnd auf die digitale Mundpropaganda spezialisiert hat. Heute sei der Markt mit Zehntausenden von lustigen Filmchen übersättigt: ‘Wer gegen die Videos auf YouTube anstinken will, muss sich schon sehr anstrengen’. Das Spiel mit verdeckten Identitäten hält Oetting für unprofessionell: ‘Wenn man mit Webloggern spricht, sollte man mit offenen Karten spielen.’”

