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Archive for July, 2007

One-to-One: DMMK debattiert über E-Marketing.

Am 30.07.2007 berichtet die One-to-One über den diesjährigen DMMK-Kongress. Unter der These, dass der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Kunden im Internet entschieden wird, kommen verschiedene Sprecher der Konferenz in Zitaten zu Wort.

Unter anderem heißt es dort: “Martin Oetting von der Mundpropaganda-Agentur trnd ist überzeugt, dass ‘man sich Meinungsführer selber bauen kann’. Einerseits sei es wichtig, eine Beziehung zum Kunden aufzubauen, andererseits brauche man Produkte, über die ‘es sich zu reden lohnt.’”

Den vollständigen Vortrag von Martin Oetting kann man auf der Seite des DMMK ansehen.

Horizont: Massenauflauf für Kreativität.

Olaf Kolbrück hat sich in der Horizont vom 26.07.2007 in einem Artikel mit dem neuen Thema ‘Crowdsourcing’ auseinandergesetzt. Die Grundidee dabei ist, dass Unternehmen künftig in ihrer Arbeit mit kreativen Marketingdienstleistern auch auf kreative Kollektive setzen können, die sich im Internet in entsprechenden Communities zusammenfinden und kollaborativ neue Design- und Werbelösungen für Marken erarbeiten können. Im Artikel heißt es unter anderem:

“Martin Oetting, Partner der Mundpropaganda-Agentur trnd, die kein kreatives Netzwerk bietet, sondern mit Agenturen und Unternehmen Kunden in Word-of-Mouth-Kampagnen einbindet, sieht vor allem einen Vorteil der Gemeinschaft: ‘Wer eine authentische Sprache und rauhe Sprache in der Kommunikation sucht, der wird vielleicht bei einer Community fündig, die leichter Ergebnisse produzieren kann, die weitab von eingefahrenen Wegen zwischen Marke und Agentur liegen.’”

Handelsblatt.com: Zuhören, bitte!

Mario Sixtus geht in dem Artikel auf die veränderte Kommunikationsstruktur zwischen Unternehmen und Kunden ein. Früher sendeten die Unternehmen ihre Werbebotschaft ohne auf die Meinungen ihrer Kunden zu hören. Heutzutage sind Kunden über das Internet in der Lage ihre eigene Erfahrungen über Produkte und Dienstleistungen in Form von Empfehlungen oder Warnungen untereinander auszutauschen. In seinem Artikel zitiert er Martin Oetting:

„ ‘Unternehmen ignorieren, wie wichtig die Kommunikation der Kunden untereinander ist’, sagt Martin Oetting, der mit seiner Firma Trnd für einen Mentalitätswechsel in Marketingabteilungen kämpft. ‘Das Internet schafft die Möglichkeit, den Kunden zuzuhören.’ Dass Oetting die Arbeit ausgeht, ist nicht zu erwarten. Wer 100 Jahre ins Megaphon gebrüllt hat, muss das Zuhören erst langsam wieder lernen.”

Hier gibt es den kompletten Artikel als pdf.
handelsblatt_zuhoeren-bitte_070709.pdf