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Archive for May, 2007

Neue Online-TV-Show: Trends im Praxistest.

München, 30. Mai 2007 – Die Mundpropaganda-Agentur trnd GmbH startet ab sofort mit der wöchentlichen Online-TVSendung „toptrnd Show“, in der die besten Trends der Woche auf Praxistauglichkeit getestet werden. Das Online-TV-Format ist eine Erweiterung der bisherigen Plattform „toptrnds“, auf der die 35.000 Mitglieder der Community trnd Trends und zukunftsweisende Produkte aus dem Netz sowie ihrem Alltag vorstellen und bewerten können.

Der Begriff „Trend“ wird heutzutage fast nur noch als kurzfristige Modeerscheinung im Sinne von „In-und-Out“ benutzt. Ob ein Produkt tatsächlich ein neuer Trend wird, entscheiden jedoch die Konsumenten und nicht die Firmen, die ihre neuen Produkte als trendig vermarkten. Die „toptrnd-Show“ geht genau dieser Sache auf die Spur. So testet die 25-Jährige Moderatorin Nina Eichinger jede Woche, welche Szene- Produkte, Gadgets, Ideen und Technologien tatsächlich „Trend-
Charakter“ aufweisen und welche wohl kaum eine Chance auf den allgemeinen Durchbruch im Alltag haben.

„Die ‘toptrnd-Show’ ist für alle Leute interessant, die sich schnell und bequem darüber informieren wollen, was derzeit als hip und zukunftsweisend diskutiert wird.“, erklärt Rob Nikowitsch, Geschäftsführer der trnd GmbH. „ Ab sofort genügt es, wöchentlich die Online-TV-Sendung zu gucken, um sich über ‘Cooles neues Z eug’ eine eigene Meinung zu bilden und mitreden zu können.“, so Rob Nikowitsch über das Konzept der Sendung.

Nina Eichinger, Journalistin und Moderatorin, moderiert die 10-minütige „toptrnd-Show“. Produziert wird die Show von den Web-TV Spezialisten H2OMEDIA in Kooperation mit Podcast-Pionier Alex Wunschel, der den bekannten Marketing-Podcast „Blick über den Tellerrand“ produziert und Kunden wie Playboy, Starbucks und MSN in Sachen Podcasting berät.

Die Pilotfolge der „toptrnd-Show“ ist seit gestern online auf www.toptrnd.com zu sehen.

Hier gibt es die Pressemitteilung als pdf zum Download:
trndcom_presseinfo_toptrndshow.pdf

Internet World Business: Markenkiller Web2.0?

In dem Gastkommentar entkräftigt Martin Oetting die These, dass das Web2.0 eine Bedrohung für Marken darstellt. Laut Oetting liegt der überwiegende Teil der Marketingkommunikation nicht in der Hand der Unternehmen, denn nach seiner Einschätzung findet informelle Kommunikation unter Konsumenten grundsätzlich immer statt. ” Geschätzte 15 bis 30 Prozent aller Gespräche drehen sich um Marken, Produkte und Unternehmen” so Oetting. Für ihn bedeutet Web2.0 allein, “dass diese Mundpropaganda zunehmend auch im Netz stattfindet, auf Blogs, bei Youtube & Co. oder in Foren.”

Hier gibt es den kompletten Kommentar als pdf zum Download.

Gesucht: Der größte Grönemeyer-Fan.

München, 10. Mai 2007 – Das Bonusprogramm Payback präsentiert die Grönemeyer Tournee 2007 und startet nun einen großen Gesangswettbewerb: Fans des beliebtesten deutschen Rockkünstlers können Hits ihres Idols nachsingen, und die Videos, Audios oder Fotos von ihren Darbietungen online auf www.iLoveHerbert.de präsentieren. Anregungen dazu sollen sie von einem Viralclip erhalten. Dieser wurde vom Mundpropaganda-Marketing Spezialisten trnd entwickelt. Mit der Münchner Agentur hat Payback bereits sein neues Blog umgesetzt.

Im Viralclip kann man die ersten Darbietungen der Grönemeyer-Fans ansehen – und hören. Rapper, Rocker, Putzfrauen, Bankangestellte, Omis … ganz normale Menschen geben dabei den Grönemeyer Klassiker „Männer“ zum Besten. Nicht immer sauber intoniert, aber mit viel Herzblut. Der Clip soll zusätzlich auf Plattformen wie youtube, myvideo, clipfish, etc… Verbreitung finden.

Horizont: Ungeschminkte Wahrheiten.

Der Artikel beschreibt die größte “Word of Mouth”-Kampagne Deutschlands, die trnd und OMG 4CE gemeinsam für Nivea body durchführt. Bei dem Projekt erhielten 1200 Frauen mehrere Packungen einer neuen Gel-Creme gegen Zellulite, die sie gemeinsam mit ihren Freundinnen und Bekannten testen sollen. Die Teilnehmerinnen geben über ein eigenes Berichtstool ihr ehrliches Feedback über das Produkt, aber auch über die Meinungen ihrer Mittesterinnen wieder.
Partner der Agentur trnd Martin Oetting sieht die Reports der Teilnehmerinnen als ein Bild der “realen Markenwahrnehmung”.

Mittels Kommentarfunktion können sich die User direkt über das Projektblog miteinander austauschen und stehen gleichzeitig ständig im Dialog mit dem Unternehmen selbst.

Sylvia Schubert, Produktmanagerin von Nivea body, sieht die Vorteile für Nivea wie folgt: “Wir gewinnen durch den Austausch mit den Verbraucherinnen wertvolle Consumer Insights und steigern die Wahrnehmung unserer Marke als sympathischen, nahbaren und innovativen Kompetenzträger in Sachen Körperpflege.”

Hier finden Sie den kompletten Artikel als pdf:
horizont_070510.pdf